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Die Aufhebung des travel bans nach über eineinhalb Jahren ermöglicht nun endlich wieder die Einreise in die USA. Allerdings sind viele Urlauber jetzt verunsichert, da durch die Corona-Pandemie natürlich ein Risiko für den Antritt bzw. die Durchführung der Reise besteht. Für USA Urlauber gibt es drei mögliche Szenarien, die die Reise in die USA gefährden können.

1. Zunächst droht, dass aufgrund politischer Restriktionen der amerikanischen Regierung eine Einreise in Teilen - z.B. durch neue Regeln zum Impfstatus - oder sogar generell untersagt wird.

2. Auf der anderen Seite kann durch Restriktionen des eigenen Heimatlandes die Reise erschwert oder die Inanspruchnahme einer gebuchten Reiseversicherung komplett ungültig gemacht werden, wenn z.B. das Auswärtige Amt entsprechende Reisewarnungen ausspricht.

3. Zu guter letzt bleibt noch das persönliche Risiko einer spontanen Quarantäne, wenn man selbst positiv getestet wird oder den Kontakt zu einer positiv getesten Person hatte, so dass man die Reise gar nicht erst antreten darf.

Ein USA Urlaub ist bekanntermaßen alles andere als günstig. Umso ärgerlicher, wenn man die Reise dann letztlich nicht antreten darf oder abbrechen muss. Hier möchten wir eine Übersicht geben, wie man sich in dieser unsicheren Zeit gegen die genannten Risiken am besten absichern kann.

Wichtig ist zunächst zu verstehen, dass die bisherigen Reiserücktrittsversicherungen die genannten Rücktrittsrisiken bei Corona nicht abdecken, da Pandemien in der Regel in derartigen Versicherungen als Versicherungsfall ausgeschlossen sind. Die Versicherer haben aber reagiert und haben die Versicherungen entweder entsprechend erweitert oder bieten spezielle Corona (Zusatz-) Versicherungen an. Dabei sollte man je nach persönlichem Bedarf auf folgende Leistungen einer Versicherung achten:
  • Reiserücktritt bei nachgewiesener Infektion / Erkrankung,
    d.h. Versicherungsschutz, wenn man selbst an Corona erkrankt.
  • Reiserücktritt bei angeordneter Quarantäne,
    d.h. Versicherungsschutz, wenn aufgrund eines eigenen positiven Tests oder Kontakts zu einem positiv Getesteten eine Quarantäne angeordnet wird.
  • Reiserücktritt selbst bei coronabedingter Reisewarnung für die USA,
    d.h. der Versicherungsschutz gilt selbst dann, wenn man aufgrund einer Erkrankung oder Quarantäne die Reise nicht antreten kann und eine behördliche Warnung, wie z.B. vom Auswärtigen Amt, aufgrund der Corona-Pandemie für das Zielland ausgesprochen wurde. Bitte nicht verwechseln: eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes ist kein Grund, die Rücktrittsversicherung in Anspruch nehmen zu können. Es bedeutet, dass die Versicherung trotz der Warnung im Fall einer Erkrankung/Quarantäne durch Corona zahlt.
  • Reiseabbruch oder Mehrkosten im Urlaub,
    d.h. ein Versicherungsschutz, der entschädigt, sollten aufgrund einer Quarantäneanordnung vor Ort, durch das Verpassen von bereits bezahlten Reiseleistungen durch frühzeitige Abreise oder durch verlängerten Aufenthalt Mehrkosten oder Nachteile entstehen.

Welche Versicherer bieten diesen Schutz an?

Wir haben drei aktuelle Versicherer für euch herausgesucht, die alle oben genannten Leistungen in einem Paket anbieten, und zwar coronabedingten Versicherungsschutz
  • bei Quarantäne und Erkrankung,
  • bei Reiserücktritt (vor Anreise),
  • bei Reiseabbruch (im Urlaubsland, also bei Mehrkosten durch verlängerte Aufenthalte oder entgangenen Reiseleistungen durch vorzeitige Abreise),
  • und selbst bei Reisewarnung des Auswärtigen Amtes.
Die konkreten Konditionen findet ihr auf der jeweiligen Seite des Versicherers:

Was NICHT versichert ist

  • Reiseversicherungen decken keine theoretische Gefahr ab. Dies bedeutet, nur weil eine persönliche oder behördliche Einschätzung zu erhöhtem Ansteckungsrisiko im Urlaubsland vorliegt, begründet dies keinen Versicherungsanspruch.
  • Für den Fall eines erneuten travel bans als auch Lockdowns des Heimatlandes greifen die Reiserücktrittsversicherungen nicht. Es werden lediglich persönliche Erkankungen oder Quarantänemaßnahmen, die den Antritt der Reise verhindern, abgedeckt.
  • Auch Einschränkungen am Urlaubsort durch z.B. Sicherheitsmaßnahmen werden nicht durch die Versicherung entschädigt.

Weitere Tipps zur USA Reiseplanung während der Pandemie

Für das worst case Szenario eines erneuten travel bans oder andere Szenarien, die genannte Reiseversicherungen nicht abdecken, kann man selbst weitere Vorkehrungen treffen. Es empfiehlt sich, ggf. gegen etwas höhere Gebühren, die einzelnen Reisebausteine wie Flug, Unterkunft und Mietwagen so flexibel wie möglich zu gestalten.

Bei den Fluggesellschaften gab es zu Beginn der Pandemie ja die bekannten Rückerstattungen oder Gutschriften, zum Teil ein großes Hin und Her, aber letztlich hat wohl jeder seine Erstattung in irgendeiner Form erhalten. Bei einem kompletten Einreiseverbot ist ein ähnliches Verfahren, also eine vollständige Rückerstattung wieder vorstellbar. Trotzdem ist auch hier etwas Steuerung von Seiten des Urlaubers möglich, indem Tarife gebucht werden, die eine Stornierung oder Umbuchung auf ein späteres Datum kostenlos oder zumindest günstiger ermöglichen. Leider machen gerade diese Art von Extras bei Flugtickets einen teils erheblichen Preisunterschied aus. Am Ende ist es eine persönliche Risikoabwägung.

Bei Hotelbuchungen in den USA kostet die Flexibilität bezüglich einer Stornierung im Verhältnis deutlich weniger. Viele Hotels bieten Stornierungsmöglichkeiten bis teilweise zum Tag der Anreise. Zwar sind die so genannten non-refundable rates, sprich die nicht kostenfrei stornierbaren Raten, manchmal ein besonders guter Deal, aber hier sollte man den geringen Aufpreis für die im Gegenzug gewonnen Flexibilität tatsächlich in Kauf nehmen.

Bei den Anbietern anderer Unterkünfte wie Ferienwohnungen oder -häusern sollte man hingegen vorher genau prüfen, wie die Stornierungsbedingungen aussehen und ob es spezielle Regelungen für Corona gibt. Am besten kontaktiert man die Vermieter bzw. Verwaltungsagentur vorher und fragt, wie es im Fall der Fälle für internatoniale Gäste gehandhabt wird.

Bei Mietwagen stellt sich das geringste Problem, da diese Buchungen in der Regel bis sehr kurz vor Anreise kostenfrei stornierbar sind. Wie ihr wisst, ist diese flexible Regelung bei Alamo der Fall und bei vielen anderen Anbietern auch, achtet aber trotzdem im Einzelfall auf die exakten Stornierungsbedingungen bei Buchung.

Bitte beachtet, dass wir die oben stehenden Informationen nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt haben. Wir garantieren nicht die Vollständigkeit und Korrektheit und weisen euch daraufhin, dass ihr vor dem Abschluß einer Versicherung immer die detaillierten Bedingungen bei den Versicherungen selbst zur Kenntnis nehmt.
Außerdem wichtig für unsere Transparenz: zum Teil verwenden wir im Artikel sogenannte Affiliatelinks. Dies bedeutet, wenn ihr von diesem Artikel zu einem Versicherungsanbieter weitergeleitet werdet, und dort eine Versicherung abschließt, erhalten wir unter Umständen eine Vermittlungsprovision. Dieser Umstand hat jedoch keinen Einfluß auf die Darstellung der jeweiligen Versicherung in unserem Text.

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